Linkskurven und Bitumenstreifen

  • So, dann bring ich mal noch ein wenig Content ^^ 8o . Hoffe dies ist hier am richtigen Ort, ansonsten bitte verschieben.


    Da ich knapp 10 Jahre nie mehr auf einem Motorrad gesessen bin, hat's beim Wiedereinstieg anfänglich doch ziemlich gehapert. Nach den ersten 1200 km kommt nun langsam das erlernte wieder zurück.


    Was mir jedoch sehr stark auffällt ist, dass ich mit Bitumenstreifen und mit Linkskurven grössere Probleme bekunde. Dies war eigentlich früher nicht der Fall. OK Rechtskurven gingen schon immer etwas flotter. Aber das geht nicht wenigen so.


    Mir fällt jedoch auf, dass ich mich regelrecht verkrampfe und der Oberkörper nicht mitziehen will, dies vor allem in schnelleren Linkskurven mit dominanter Leitplanke. Ich bemerke dann auch wie das Auge nicht in den Kurvenausgang wandern will oder ich mich völlig auf die Bitumenstreifen fokussiere. (Hatte letztens auch mal wieder einen Rutscher auf Bitume, war ein Scheissgefühl, habe das wohl verdrängt :D ) Das mag sicherlich daran liegen, dass ich mich langsam wieder rantasten muss, doch es nervt mich schon ziemlich.


    Was könnte da ausser ein Fahrsicherheitstraining allenfalls noch helfen? Einfach fahren und warten bis das gute Gefühl zurückkommt? Kreisfahren auf Parkplatz? oder anderes?

  • Ein Training ist schön und gut. Da kann dir der Fahrlehrer/Instruktor sicher wertvolle Tipps mit auf den Weg geben :thumbup:


    Aber Fahrpraxis erhälst du nur beim Fahren.


    Gerade bei Bitumenstreifen habe ich, nach über 20 Jahren fahren, immer wieder Mühe.

    Darum setze ich mich auch ab und zu bewusst solchen Situationen, wie z. B. der Sattelegg oder der Ibergeregg, aus.

  • Das ist sicherlich so. Ja die Bitumen waren vor allem in der grossen Hitze echt nervig. Ich merke wie ich mich dann total verkrampfe und nur noch auf die Dinger fixiert bin. Müsste vielleicht auch mal ein abhärtungstraining machen =O ;) .


    Hoffe aber, dass ich mich an die kleineren Rutscherein wieder gewöhne.

  • Bitumenwürmer mag ich auch nicht, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass irgendein Motorradfahrer diese Dinger liebt.

    Manchmal frage ich mich, für was die Bitumenwurmfelder nützlich sind, ob zum Strassenunterhalt oder zur Verkehrsberuhigung.

    Bei dieser Hitze ist Bitumen sehr unangenehm, ich passe dann meine Geschwindigkeit an; wenn nicht im sogenannten Grenzbereich gefahren wird, sind kleine Rutscher unangenehm, aber nicht gefährlich.


    Mittlerweile habe ich lieber die Linkskurven, denn Linkskurven sind in der Regel besser einsehbar.

    Ich hatte auch einmal anfangs einer Saison Mühe mit den Linkskurven, bis ich gemerkt habe, dass ich mich zu sehr auf den Strassenrand fokussiert habe.

    Diesen falschen Fokus habe ich durch bewusste Blickführung wieder in die richtige Richtung gelenkt.

    Jetzt schaue ich wieder sehr weit nach vorne und halte bei Linkskurven den Blick eher zur Strassenmitte, die Kurvenaussenseite nehme ich fast gar nicht mehr war.


    Warum haben viele Motorradfahrer die Rechtskurven lieber, obschon diese meistens unübersichtlicher sind als die Linkskurven?

    Bei Rechtskurven hat man eher das Gefühl, dass einem die Strasse nicht so schnell ausgeht. Aber weit gefehlt, wenn sich jeder Fahrer vorstellen würde, dass die Mitte der Strasse eine Leitplanke ist, hört dieses Gefühl blitzartig auf.


    Wenn ich unterwegs bin, kommen mir immer wieder Motorradfahrer auf meiner Seite entgegen, die in ihrer Rechtskurve den Kurvenausgang verpassen; ihnen ist ja die Strasse nicht ausgegangen. Nur bringen die mich und sich selber in arge Nöte.

    Würde diesen Bikern bei Linkskurven die Strasse ausgehen, dann ....... (Leitplanke, Wiese, Strassengraben, Felswand, Abgrund, usw.)


    Nach meiner Meinung gehören folgende Dinge zum A und O des Motorradfahrens: Die richtige Blicktechnik, die Linienwahl, die gute Körperhaltung und die Lockerheit auf dem Motorrad.


    Ich denk' mir aber, dass du das alles schon gewusst hast, aber vielleicht nicht mehr bewusst. Drum: Übung macht den Meister, sei locker und setze dich nicht selber unter Druck.


    Ich wünsche dir viel Erfolg beim Üben Üben Üben.


    Gruss

    Dänu

    Mit dem Auto bewege ich meinen Körper, .....

    ..... mit dem Motorrad meine Seele.

  • Ich kann Dänu's Worte nur bestätigen. Nach längerer Abstinenz gestern wieder einmal in den Sattel geklettert, (wird auch immer anstrengender), und gleich mit Sozia eine anspruchsvolle Tour im Toggenburg gemacht. Danke Röbi und allen Teilnehmern fur die Geduld. Fazit: Es geht noch, allerdings die Lockerheit von früher war noch nicht da. Aber ich denke, noch zwei/drei Ausfahrten und meine Armmuskeln und Schultern ertragen das wieder

  • Manchmal frage ich mich, für was die Bitumenwurmfelder nützlich sind, ob zum Strassenunterhalt oder zur Verkehrsberuhigung.

    Diese Frage hab ich mir auch schon gestellt!

    Manchen Gemeinden unterstelle ich hierbei absolute Willkür gegenüber (motorisierten und unmotorisierten) Zweirädern...


    Nach längerer Abstinenz gestern wieder einmal in den Sattel geklettert, (wird auch immer anstrengender)...


    Fazit: Es geht noch, allerdings die Lockerheit von früher war noch nicht da. Aber ich denke, noch zwei/drei Ausfahrten und meine Armmuskeln und Schultern ertragen das wieder

    Tja das Alter... 8o


    Aber glaub mir Kängi...das geht sogar mir so, wenn ich nur mal 2-3 Wochen nicht auf dem Hobel war ;)

  • Bei dieser Hitze ist Bitumen sehr unangenehm, ich passe dann meine Geschwindigkeit an; wenn nicht im sogenannten Grenzbereich gefahren wird, sind kleine Rutscher unangenehm, aber nicht gefährlich.

    Das ist mir im nachhinein auch wieder eingefallen, jedoch bin ich das erste mal deftig erschrocken, hab mich fast hingeschmissen.


    Mittlerweile habe ich lieber die Linkskurven, denn Linkskurven sind in der Regel besser einsehbar.

    Ich hatte auch einmal anfangs einer Saison Mühe mit den Linkskurven, bis ich gemerkt habe, dass ich mich zu sehr auf den Strassenrand fokussiert habe.

    Diesen falschen Fokus habe ich durch bewusste Blickführung wieder in die richtige Richtung gelenkt.

    Jetzt schaue ich wieder sehr weit nach vorne und halte bei Linkskurven den Blick eher zur Strassenmitte, die Kurvenaussenseite nehme ich fast gar nicht mehr war.

    Denke ich habe dasselbe Problem mit der Blickführung. Ich versuche stets den Kurvenausgang zu fokussieren. Wenn da aber direkt eine fette Leitplanke am Rande steht guck ich immer wieder dahin, obwohl ich eigentlich weiss ist sollte nicht. Und dann trägts mich natürlich in diese Richtung.


    Die Rechtskurven sind mir trotzdem lieber, da ich den Oberkörper damit vom Gegenverkehr abgewendet habe.


    Das kommt sogar echt oft vor, auch in komplett unübersichtlichen Kurven.


    Gut zusammengefasst :thumbup: . Das Wissen dazu ist grundsätzlich vorhanden. Ich werde wohl noch ein paar tausend km üben müssen bis wieder alles sitzt. Ich muss ja auch nicht mehr der schnellst sein :)

  • Ich kann Dänu's Worte nur bestätigen. Nach längerer Abstinenz gestern wieder einmal in den Sattel geklettert, (wird auch immer anstrengender), und gleich mit Sozia eine anspruchsvolle Tour im Toggenburg gemacht. Danke Röbi und allen Teilnehmern fur die Geduld. Fazit: Es geht noch, allerdings die Lockerheit von früher war noch nicht da. Aber ich denke, noch zwei/drei Ausfahrten und meine Armmuskeln und Schultern ertragen das wieder

    War am Wochenende auch wieder unterwegs und hatte am Abend das Gefühl dass mein Handgelenk abfällt und ne Sehnenscheideentzündung entsteht. 8o .



    Tja das Alter... 8o

    Das Alter hat auch was gutes, man ist automatisch weniger gehetzt unterwegs :S .

  • Kleine einfache aber merklich verbessernde Übung zur Blicktechnik. Dazu brauchts allerdings noch ne 2te Person. auf irgendeinem grossen unbefahrenen Platz ein Dickes Stück Kreide nehmen, einen Kreis von ca. 12m Durchmesser auf den Asphalt malen (muss nicht perfekt sein). am besten noch einen mit 1m Abstand Aussenrum für die Spurhaltung. Der, der nicht fährt stellt sich in die Mitte des Kreises, dann kommt die Blicktechnik, du fährst in dem Kreis, dabei focussierst die Augen des Kollegen oder der Kollegin, die sich mit deiner Geschindigkeit in dem Kreis mitdreht. Während du im Kreis fährst 2 Sekunden (nach etwas Übung gehen auch 3 Sekunden) ihm/Ihr in die Augen fosussiert, 1 Sekunde Kontrollblick zur Strasse, 2 Sekunden Augenfocus und immer so weiter. Du wirst selbst merken das du mit jeder Runde sauberer und etwas schneller um den Kreis fährst. Wenn du merkst das es mit dem Grossen Kreis zu schnell wird, mach den Kreis immer 1 Meter kleiner. Irgendwann ist die Automation wieder da. Ich muss das auch jedes Jahr wieder trainieren, aber wenns da ist bleibst, mindestens die Saison über

    Das ist Teil einer Fahrsicherheitsausbildung die jede Fahrschule leider vermissen lässt

    Auch die schlauesten stossen mal an ihre Grenzen, dann hilfts auch nix sich dumm zu stellen

    Westalpenroudy KTM1290SDR, Entschleunigungsmonster Kawa Z900RS, Traumgirl Kawa ZX10R 04 <3

  • Kleine einfache aber merklich verbessernde Übung zur Blicktechnik. Dazu brauchts allerdings noch ne 2te Person. auf irgendeinem grossen unbefahrenen Platz ein Dickes Stück Kreide nehmen, einen Kreis von ca. 12m Durchmesser auf den Asphalt malen (muss nicht perfekt sein). am besten noch einen mit 1m Abstand Aussenrum für die Spurhaltung. Der, der nicht fährt stellt sich in die Mitte des Kreises, dann kommt die Blicktechnik, du fährst in dem Kreis, dabei focussierst die Augen des Kollegen oder der Kollegin, die sich mit deiner Geschindigkeit in dem Kreis mitdreht. Während du im Kreis fährst 2 Sekunden (nach etwas Übung gehen auch 3 Sekunden) ihm/Ihr in die Augen fosussiert, 1 Sekunde Kontrollblick zur Strasse, 2 Sekunden Augenfocus und immer so weiter. Du wirst selbst merken das du mit jeder Runde sauberer und etwas schneller um den Kreis fährst. Wenn du merkst das es mit dem Grossen Kreis zu schnell wird, mach den Kreis immer 1 Meter kleiner. Irgendwann ist die Automation wieder da. Ich muss das auch jedes Jahr wieder trainieren, aber wenns da ist bleibst, mindestens die Saison über

    Das ist Teil einer Fahrsicherheitsausbildung die jede Fahrschule leider vermissen lässt

    Danke für den Tipp :) , muss mich schlau machen wo es in der Region einen grossen Platz hat wo der Asphalt einigermassen was taugt, das wird wahrscheinlich der Knackpunkt werden. Zumal heutzutage grössere Plätze auch meistens abgesperrt sind.


    Ansonsten kenn ich das Prozedere noch von den früheren Fahrtrainings. Schon krass was man mit den Jahren alles vergisst.

  • …. muss mich schlau machen wo es in der Region einen grossen Platz hat wo der Asphalt einigermassen was taugt, das wird wahrscheinlich der Knackpunkt werden. Zumal heutzutage grössere Plätze auch meistens abgesperrt sind.

    Parkplätze von Lidl & Aldi taugen da je nach dem nicht schlecht. Die sind meist ohne Schnickschnack zwischen den Parkplätzen gebaut und wenigstens hier bei uns interessiert es kein Schwein wenn da am Sonntag jemand drauf rumkurvt…😉

  • Parkplätze von Lidl & Aldi taugen da je nach dem nicht schlecht. Die sind meist ohne Schnickschnack zwischen den Parkplätzen gebaut und wenigstens hier bei uns interessiert es kein Schwein wenn da am Sonntag jemand drauf rumkurvt…😉

    Danke für den Tipp :thumbup: . Für Manöver üben sicherlich top. Für Schräglagentraining bin ich mit diversen Parkplatzmarkierungen nicht ganz sicher ob ich mich da getraue auf die Kante zu gehen.

  • Für Schräglagentrainings sind Parkplätze auch nicht wirkich tauglich. Dazu solltest dir eine oder 2 Kurven auf deiner Hausstrecke suchen die du zum üben nutzen kannst. Am besten mit guter Kurvenübersicht für den Anfang damit du auch ausweichen kannst wenns mal etwas enger wird weil die Geschwindigkeit nicht passt. Gutes Kurvenfahren hat auch auch viel mit der Ergonomie zu tun, also wie du deine Maschine auf dich eingestellt hast mit Sitzposition, Abstand zum Lenker etc. Deine Streetie ist ein Sportler, also vom Eigengewicht und Ausmittlung zum Vorderrad orientiert. Dementsprechend muss sich auch dein Oberkörper und die Sitzhaltung zum Vorderrad orientieren, so das du Druck auf das Vorderrad geben kannst weil da die Action ist. Mit gestreckten Armen und geradem Rücken kannst du auf so einer Maschine Kurven üben wie du willst, verlorene Liebesmühe. Ellenbogenwinkel ca. 70°, Oberkörper nach vorne geneigt sind mal ein Anfang. Viel Spass beim wieder lernen

    Auch die schlauesten stossen mal an ihre Grenzen, dann hilfts auch nix sich dumm zu stellen

    Westalpenroudy KTM1290SDR, Entschleunigungsmonster Kawa Z900RS, Traumgirl Kawa ZX10R 04 <3

  • Für Schräglagentrainings sind Parkplätze auch nicht wirkich tauglich

    Das würde ich nur bedingt unterschreiben. Peter Studer (https://www.have-fun.ch/) organisiert seine Schräglagentrainings seit jeher auf Parkplätzen. Ich habe bei ihm viel gelernt. Ein Ersatz für echte Praxistrainings sind sie natürlich nicht, aber für das Erlernen der Grundlagen allemal tauglich.

  • Aber auch nur weil Peter dafür das Übungsmotorrad mit Stützrädern hat, ich weiss ja nicht ob du mit deiner Duc ohne Stützräder das Schräglagentraining auf einem Parkplatz versuchen würdest, vor allem wenn du aus der Übung bist

    Auch die schlauesten stossen mal an ihre Grenzen, dann hilfts auch nix sich dumm zu stellen

    Westalpenroudy KTM1290SDR, Entschleunigungsmonster Kawa Z900RS, Traumgirl Kawa ZX10R 04 <3

  • Aber auch nur weil Peter dafür das Übungsmotorrad mit Stützrädern hat, ich weiss ja nicht ob du mit deiner Duc ohne Stützräder das Schräglagentraining auf einem Parkplatz versuchen würdest, vor allem wenn du aus der Übung bist

    Das ist richtig, aber das hast du nicht erwähnt. In deinem Urteil galt die Nichteignung generell für jegliches Schräglagentraining ob mit oder ohne technische Hilfe. Nachdem wir einen ganzen Tag nichts anderes getan hatten alls Achten auf dem Asphalt zu fahren, fühlte ich mich allerdings am Ende des Tages auch auf meinem Möppi doch viel sicherer:


  • ok, ich halte mich dann demnächst mit meinen Übungstips zurück und schicke alle zum Peter. Oder ich mache das nächste mal einfach eine Detailzeichnung vielleicht isses dann klarer. Also sorry für meine nicht nachvollziebaren Ausführungen, bitte fahrt einfach alle zum Peter, da wirds euch gezeigt. Mich werdet ihr da nicht finden da er und ich alles andere als Freunde sind. Also habt Spass

    Auch die schlauesten stossen mal an ihre Grenzen, dann hilfts auch nix sich dumm zu stellen

    Westalpenroudy KTM1290SDR, Entschleunigungsmonster Kawa Z900RS, Traumgirl Kawa ZX10R 04 <3

  • Hei, hallo Jungs und Mädels
    Merci allen für die Tipps, die bisher hier gegeben und diskutiert wurden. Merci auch an engelsjäger für die praktischen Übungen dazu, die jedermann und -frau am entsprechenden Ort ohne grossen Aufwand ausprobieren kann. Und auch danke an RudiRatlos für den Hinweis, dass nebst Eigentraining durchaus ein spezifisches Fahrtraining - z.B. bei Studer, gibt auch andere, hauptsache es passt - die nötige Sicherheit (wieder) geben kann.


    Ist doch gut, wenn verschiedene Ansichten und Meinungen hier ausgetauscht werden sollen, können, dürfen - da wird "Schlips treten" manchmal unbeabsichtigt ausgelöst; easy und weiter austauschen wie bisher - ok ;)

    Grüesslis, Himbi - die Bitumen auch nicht mag und deren Blick in der Kurve etwa auch fast zu lange an der Felswand hängen bleibt, anstelle weiter auf der Strasse vorauszuschauen 8o

  • ok, ich halte mich dann demnächst mit meinen Übungstips zurück und schicke alle zum Peter

    So kenne ich dich gar nicht! War doch gar nicht angedacht, dass deine Tipps nichts wert sind. Für diesen Eventualfall entschuldige ich mich schon mal. Ich wollte bloss darauf hinweisen, dass auch Parkplätze manchmal ihre Daseinsberechtigung haben.

    Ein Ersatz für echte Praxistrainings sind sie natürlich nicht, aber für das Erlernen der Grundlagen allemal tauglich.

    Ich hoffte, damit alles so relativiert zu haben wie es hätte rüberkommen sollen.


    Nichts für ungut! ;)

  • Töfffahren ist eine Sache des Gleichgewichtes, dass man die Fahreigenschaften des Töff positiv und negativ beinflussen kann, bei einigen mehr und bei anderen weniger (Choper). Dazu braucht es ein Gefühl wie der Töff auf Beeinflussungen reagiert und da nicht alle Menschen gleich sind gibts da auch welche die dies besser können als andere. Die Fahrpraxis und Übunge auf unterschiedlichen Belägen (Asphalt, Kies, Gelände etc.) hilft die Sensorik zu schärfen. Was ja eigentlich das schönste am Töffahren ist aber auch Risikoreich.

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