Autor Thema: Fragen zur Yamaha XJ600  (Gelesen 1995 mal)

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Offline kay

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Fragen zur Yamaha XJ600
« am: 24. September 2016, 12:50 »
Tag

Ich hoffe das ist der richtige Bereich dafür. Bin jedenfalls neu hier und wollte fragen ob jemand Erfahrungen mit der Yamaha XJ600 hat. Ich interessiere mich zur Zeit für einen Cafe Racer Umbau und die XJ600 entspricht am ehesten meinem Budget und passt auch von der Leistung her. Ist die XJ600 empfehlenswert für einen Anfänger? Was sagt ihr zum Preis (2500.- Fr.)? Gibt es irgendwelche Macken bei dem Motorrad, die häufig auftreten?

Gruss

Offline rst

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Re: Fragen zur Yamaha XJ600
« Antwort #1 am: 25. September 2016, 10:45 »
Hallo Kay
Ich hatte längere ZeitÜ eine Jahrgang 88 und kann nichts negatives berichten. Einzig falls Du das Billet reduziert machen willst hat sie zu wenig Leistung (gehabt, ob dies bei den neusten Anforderung immer noch gilt weiss ich nicht).
Betreffend Preis kann man ohne nähere Angaben nicht beurteilen.
Gruss Ruedi

Offline Ron

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Re: Fragen zur Yamaha XJ600
« Antwort #2 am: 08. August 2017, 00:43 »
Super Töff für Kat. A reduziert, da offiziell 34 kW...

Aber wieso ein Caffe Racer, original ist sie besser, was längere Strecken betrifft.

PS: Wer eine zu verkaufen hat, darf sich gerne per Mail melden.

Greez

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Re: Fragen zur Yamaha XJ600
« Antwort #2 am: 08. August 2017, 00:43 »
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Offline TilJes

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Re: Fragen zur Yamaha XJ600
« Antwort #3 am: 09. August 2017, 11:51 »
Für die neue A beschränkt ist sie mit 34,9 kW laut Fahrzeugauswei s optimal (35 kW ist die Grenze). Klar, früher war sie wegen diesen 0,1 kW leider nicht als Prüfungsfahrzeug für A unbeschränkt geeignet. Ist aber die CH-Homologation. Die europäischen (und sonst internationale n?) Modelle sind alle mit knapp über 70 PS homologisiert worden? Aber auch die Africa Twin ist ja in der CH-Variante sehr leistungsreduz iert.

Aber sonst kann man die 51J eigentlich nicht mehr empfehlen. Für den Auspuff gibt es keinen Ersatz mehr bei Yamaha. Vielleicht hat Rebikeling noch was auf Lager, aber da hier noch kein Edelstahl verbaut wurde, ist neuer Rost vorprogrammier t, und das war es dann. Wer also nicht nur bei gutem Wetter fährt, zu Hause keine eigene Garage mit kleiner Werkstatt hat, der ist mit jedem aktuelleren Modell besser bedient. Schon der Nachfolger "Diversion" sollte in der Hinsicht mehr Freude bereiten.

Ja, die 51J ist wunderschön und versprüht so sehr den Charme ihrer Zeit. Aber guten Gewissens kann ich sie keinem empfehlen.

Habe gerade gesehen, gibt auch keine aktuellen Angebote mehr auf comparis. Früher hatte es da immer so 6-8 Angebote, die immer wieder auftauchten. Meiner Meinung nach auch viel zu überteuert. Ich habe damals für meine auch viel viel zu viel gezahlt. War halt mein erster Töff, neue MFK, neue Reifen. Gratis Lieferung nach Hause vom Verkäufer.
In Zürich auf der Badener Straße beim Yellow Point hats eine Zeit lang im Kundenauftrag ein gutes Angebot gehabt. Nur 27 tkm gelaufen, 800 Stutz. Sah gut aus, nur die Frontschürze fehlte, die Blinker waren nicht mehr original, und neue Pneus wären nötig gewesen. Hatte sie mal als Ersatzteilbunk er in Betracht gezogen, aber ist dann wegen Platzmangel beim Händler geblieben. Aber selbst 800 ist ein bisschen viel. Ich würde nicht mehr als 500 für ein Modell in gutem Zustand ausgeben.
« Letzte Änderung: 09. August 2017, 11:58 von TilJes »

Offline moe

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Re: Fragen zur Yamaha XJ600
« Antwort #4 am: 12. August 2017, 18:19 »
Schau dir doch als Alternative evtl. Auch die FZS600 von Yamaha an.
Lass dich dabei nicht unbedingt von hohen KM Zahlen abschrecken. Meine hatte >80000km und lief wie ein Örgelchen.
Ich kenne einige, die gehen bereits gegen 150000km ohne grosse Probleme bei pfleglicher Behandlung.
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Bremsanlage von der r6. Offen knapp 100ps. Sollte es gedrosselt geben.
Macht echt Laune das Teil
moe
P.S.
Motor hat 10000km Wartungsinterv alle.
Verbrauch lag bei mir zwischen 5-6 Liter=knapp 400km/Tankfüllung
« Letzte Änderung: 12. August 2017, 18:22 von moe »

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Re: Fragen zur Yamaha XJ600
« Antwort #4 am: 12. August 2017, 18:19 »
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