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Autor Thema: Hoppla: Zweimal Rehleber bitte  (Gelesen 617 mal)
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Klon
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« am: Dienstag, 29. Juli 2008, 10:26:45 »

Motorrad kollidierte mit Reh

Rupperswil/AG. In der Nacht prallte ein Motorradfahrer ausserorts heftig mit einem Reh zusammen. Der Lenker stürzte und verletzte sich. Das Reh wurde weggeschleudert und blieb tot liegen.

Auf seiner Honda fuhr der 54-jährige Mann am Montag, 28. Juli, kurz nach 23.30 Uhr auf der Aaretalstrasse von Rupperswil her in Richtung Wildegg. Im Bereich des Waldausgangs rannte plötzlich ein Rehbock von links auf die Hauptstrasse. Das Motorrad kollidierte mit einer Geschwindigkeit von 80 Kilometern pro Stunde mit dem Tier, das rund 15 Meter weit weggeschleudert wurde. Der Motorradfahrer stürzte und zog sich Schürfungen und Prellungen zu. Eine Ambulanz brachte ihn ins Kantonsspital Aarau. Der Rehbock war auf der Stelle tot. Am Motorrad entstand Totalschaden.



Kollision mit Rehbock


Laufen/BL. Heute Morgen gegen 5.15 Uhr, kollidierte ein 44-jähriger Rollerfahrer auf der Delsbergerstrasse mit einem Rehbock.

Der Rollerfahrer war von Liesberg BL her kommend in Richtung Laufen unterwegs, als er nach dem Kurvenbereich bei der Zivilschutzanlage Laufen mit einem Rehbock kollidierte. Der Rollerfahrer kam zu Fall, verletzte sich am Bein und musste durch die Sanität Paramedic ins Spital eingeliefert werden. Der Rehbock verstarb vor Ort und wurde durch einen zugezogenen Jagdaufseher mitgenommen.


Täglich verzeichnet die Kantonspolizei vor allem in der Nacht Kollisionen zwischen Motorfahrzeugen und Wildtieren. Die Kantonspolizei mahnt zu erhöhter Aufmerksamkeit. Besonders auf gefährdeten und entsprechend signalisierten Strecken muss immer mit Wildtieren gerechnet werden. Daher ist eine vorsichtige und vorausschauende Fahrweise wichtig. Kommt es zur Kollision mit einem Wildtier, ist umgehend die Kantonspolizei (Notruf 117) zu verständigen.


polizeinews.ch
« Letzte Änderung: Dienstag, 29. Juli 2008, 11:27:12 von Klon » Gespeichert

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